Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer neuen Verlagssoftware

Gerade kleinere Verlage tun sich oft schwer, eine geeignete Software für ihren Buchvertrieb, ihre Aboverwaltung oder den Anzeigenverkauf auszuwählen. Die eingesetzte Software hat aber einen erheblichen Einfluss auf die Effektivität der Arbeit, die Marketing-Möglichkeiten, auf Art und Erfolg der Kundenkontakte. Worauf sollen Verlage achten bei der Auswahl einer Verlagssoftware?

Leichtigkeit und Sicherheit der Bedienung
Eine komfortable, schnelle Bedienung ist vielleicht die Software-Eigenschaft mit der größten direkten Auswirkung. Je einfacher die Bedienung ist, umso weniger Zeit brauchen Mitarbeiter für die Einarbeitung und für die tägliche Arbeit und umso mehr Zeit wird mit nutzbringender Anwendung verbracht. Ein Beispiel für eine besonders effektive und leichte Bedienung ist die Verlagssoftware infounit, die auf die Bedürfnisse eher etwas kleinerer Verlage ausgerichtet ist.

Flexibilität der Software anstelle Softwareanpassung
Je flexibler, umso produktiver. Die Software muss sich den Bedürfnissen / den Arbeitsabläufen  möglichst fein anpassen können und auch bestehende Arbeitsabläufe vereinfachen. Es sollte nicht nötig sein, dass die Software an verschiedenen Stellen stark angepasst (geändert) werden muss. Das kann sehr nachteilig werden: Im Laufe der Zeit werden mehr und mehr Änderungen nötig werden. Die Software ist dann nicht mehr kompatibel mit der Originalsoftware, es entstehen Probleme bei der Weiterentwicklung und Abhängigkeiten von einzelnen Programmierern.

Schnittstellen
Verlage verwalten viele Kundenadressen und erstellen viele Rechnungen. Deswegen sind automatisierende Schnittstellen wichtig. Zum Beispiel zu Internet Shops, zu Office Software, zu Paketdiensten, Lettershops, Onlinebanking (Import von Kundenzahlungen) usw. Eine besondere Bedeutung kommt hier auch dem neuen SEPA Lastschriftverfahren zu, für das die Software gerüstet sein sollte.

Fortwährender Service
Zum Softwarelieferanten entsteht eine gewisse Abhängigkeit, was Support, Updates und Software-Weiterentwicklung betrifft. Deshalb ist es nötig, dass der Softwarelieferant stabil ist, schon lange im Markt ist, dort eine gute Position hat und aller Voraussicht nach auch in zukünftigen Jahren haben wird.