Psychotherapie in Privatpraxis in München

Depression, Burnout, Angst und Beziehungsprobleme können durch Verhaltenstherapie effektiv behandelt werden.

Neuere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ca. jeder vierte bis jeder fünfte Bewohner einer Industrienation im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung erkrankt. Zu den häufigsten psychischen Störungen zählen Depression und Angst sowie der Burnout.

Gerade diese psychischen Erkrankungen haben in den letzten Jahren massiv zugenommen; sie zählen mit zu den häufigsten Ursachen für eine Arbeitsunfähigkeit („Krankschreibung“). Die Ursachen für diese Leiden sind individuell sehr unterschiedlich. Die wachsenden Belastungen in Familie, Freizeit und Beruf spielen dabei eine große Rolle. Speziell der berufliche Leistungsdruck ist immer stärker geworden. Der daraus resultierende Stress spielt eine wesentliche Rolle für die Entstehung und Aufrechterhaltung von seelischen Beschwerden.

Nur wenigen Menschen ist bekannt, dass diese Leiden sehr gut durch Psychotherapie behandelt werden können. Insbesondere ist die Behandlung durch Verhaltenstherapie – eine Fachrichtung der Psychotherapie – sehr wirkungsvoll.

Die Privatpraxis für Psychotherapie (Fachrichtung Verhaltenstherapie) von Robert Weiss in München ist auf die Behandlung von Depression, Burnout, Angst sowie von Beziehungsproblemen spezialisiert.

Robert Weiss ist Diplom-Psychologe und staatlich approbierter Psychotherapeut für Verhaltenstherapie. Nach seinem Studium in Frankfurt/ Main, Mannheim und Bielefeld hat er jahrelang in Universitäten in Bielefeld und München in der psychologischen Forschung gearbeitet. In dem Universitätsklinikum Heidelberg, der Psychosomatischen Klinik Windach (Ammersee) und der Tagklinik Westend (München) hat er umfangreiche Erfahrungen in Psychotherapie gesammelt. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten bietet er in eigener Praxis im Münchner Lehel an.

Die Behandlung bei Robert Weiss zeichnet sich durch ein kooperativ-partnerschaftliches und förderndes Vorgehen aus. Mit seinen Patienten bildet er ein Team: „Gemeinsam gegen die Krankheit“.

Seine Arbeitsweise ist wissenschaftlich fundiert und auf die Entwicklung von Verständnis und Überblick bei dem Patienten ausgerichtet. Deshalb beginnt die Therapie immer damit, ein Erklärungsmodell für die Entstehung der Beschwerden zu entwickeln, getreu dem Motto: „Nur was verstanden wird, kann verändert werden!“.

Wenn der Patient für sich Klarheit gewonnen hat wie es bei ihm zu der Krankheit gekommen ist – und was sie möglicherweise weiterhin noch aufrechterhält -, kann die Veränderung kommen. Hierbei unterstützt Robert Weiss seine Patienten neue Sichtweisen zu entwickeln, unangenehme Gefühle zu bewältigen und neue, erfolgreiche Verhaltensweisen aufzubauen.

Die Therapie schließt mit der Erarbeitung von Möglichkeiten, wie die erzielten Erfolge gesichert und ausgebaut werden können.