Wie man eine defekte Festplatte repariert

Man kennt das: Morgens startet man sein Notebook und merkt, dass die Festplatte vom Bios nicht mehr erkannt wird. Die Festplatte macht keine Geräusche mehr und lässt sich auch über einen USB Festplattenadapter nicht ansprechen.

Was nun? Geht man zur nächsten PC Werkstatt? Lässt man sich auf unseriöse Lockangebote im Internet ein? Wozu versuchen Geld zu sparen, um später einen zweiten Anlauf teuer bezahlen zu müssen.

Jeder Anbieter im Internet kann viel behaupten. Manche sagen, sie hätten 20 Jahre Erfahrung, aber können keine Daten retten. Andere glauben, ihre Transatlantikverbindung wird den Kunden beeindrucken. Betrachtet man die diversen Internetauftritte so sind sie eigentlich ganz einfach gestrickt. Was machen aber andere Datenretter anders, dass sie die Festplatten soweit reparieren können, um Daten herauszuholen, wo andere Datenretter versagen?

Könnte man hinter den Kulissen der wirklich erfolgreichen Datenretter schauen, so würde man Dinge entdecken, die auf keiner ihrer Internetseiten gezeigt werden. Dagegen zeigen andere Datenretter Fotos von Reinräumen mit Blumenkästen auf der Fensterbank. Das sieht aber nicht gerade sehr rein aus.

Wirklich professionelle Retter zeigen ihre geheimen Techniken und Methoden nicht. Sie verfügen über ausgiebige Firmenbibliotheken und Wissensdatenbanken. Sie verwenden eigens für Ihr Unternehmen entwickelte Systeme.

Aber wie repariert man nun eine defekte Notebook Festplatte? Das geht nur mit hochwertigem Werkzeug, neuen Ersatzteilen und gut ausgebildeten Mitarbeitern. Als Beispiel verfügt ein Datenretter über eine eigene Firmenbibliothek. Ja, auch die ACATO GmbH verfügt laut Auskunft über 400 Fachbücher, die zentral verzeichnet und im HQ zur Verfügung stehen. Mit so viel Wissen kann man auch hergehen und defekte Datenbanken reparieren. Genauso auch Daten aus defekten Exchange Datenbanken auslesen.

Hat man einmal die Ersatzteile, so müssen diese eingebaut und die dazugehörige Elektronik umprogrammiert werden. Das kann das Team im Münchner Labor durchführen.