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Baubiologie, Baubiologe, Baubiologie Ausbildung

Radiästhesie als Teil der Baubiologie

Die Baubiologie beschäftigt sich mit vielen Aspekten des gesunden Bauens, Wohnens und Lebens. Der Mensch benötigt in seinem Wohnumfeld und an seinem Arbeitsplatz gesunde Bedingungen ohne störende Einwirkungen von z. B. Schadstoffen, Lärm, Elektrosmog, Erdstrahlen, etc. Nur dann kann er sich dauerhaft in seinem privaten Umfeld wohlfühlen, entspannen und generieren und ist an seinem Arbeitsplatz in der Lage, gute Leistungen zu erbringen und motiviert zu arbeiten.

Innerhalb der Baubiologie ist die Radiästhesie ein wichtiges Teilgebiet, sie beschäftigt sich mit dem Aufspüren von sogenannten Erdstrahlen. Erdstrahlen werden auch geopathogene Störzonen genannt, sie senden spezielle Energien von der Erdoberfläche senkrecht nach oben aus. Diese Ausstrahlungen können uns Menschen negativ beeinflussen und können mit die Ursache für die Entstehung von Krankheiten sein. Zu den Erdstrahlen gehören Wasseradern, diverse Gitternetze (Hartmann-, Curry- und Benkergitter) sowie Verwerfungen.

Der Baubiologe ist hier als Rutengänger tätig, er begeht den zu untersuchenden Bereich und hält dabei eine Rute in den Händen, die er unter Spannung setzt und die dann ausschlägt, wenn der Rutengänger eine Störzone betritt.

Es ist von entscheidender Bedeutung, wie lange wir diesen Erdstrahlen ausgesetzt sind; die Plätze, an denen wir mehr als fünf Stunden am Tag verbringen, sollten auf jeden Fall störzonenfrei sein. Auch Tiere reagieren auf Störzonen, fast alle Säugetiere meiden als sogenannte „Strahlenflüchter” Erdstrahlen. Hunde legen sich nicht auf gestörte Plätze, Rinder und Schweine, die in Ställen auf Störzonen gehalten werden, entwickeln sich weniger gut und können sogar erkranken. Katzen hingegen suchen bestimmte Orte mit Erdstrahlen gerne für eine gewisse Zeit auf, sind gehören zu den sogenannten „Strahlensuchern”. Zu diesen gehören auch die meisten Insekten, Ameisenstraßen verlaufen oft entlang von Störzonen und Termiten bauen ihre Hügel gerne auf Wasseradern oder anderen Störzonen.

Von den Ausstrahlungen der Störzonen wird unser Immunsystem angegriffen und muss ständig gegen diese Belastung arbeiten. Für unser Wohlbefinden ist von entscheidender Bedeutung, dass unser Schlafplatz frei von Erdstrahlen ist, denn wir verbringen dort jede Nacht ca. acht Stunden. Außerdem muss unser Körper sich nachts erholen und regenerieren und kann sich nicht mehr gegen störende Einflüsse wehren, wozu er im Wachbewusstsein bis zu einem gewissen Grad in der Lage ist.

Der Baubiologe und Rutengänger überprüft für seine Kunden den Schlafplatz und/oder Arbeitsplatz auf belastende Erdstrahlen und findet wenn nötig einen anderen Platz ohne belastende Störzonen. Manchmal braucht ein Bett nur um einen halben Meter verstellt zu werden, um der Störzone auszuweichen. Nicht jede Art von Störzone ist gleich belastend oder schädlich, es gibt große Unterschiede zwischen verschiedenen Wasseradern sowie den Gitternetzen. Der Rutengänger lernt während seiner Ausbildung, die diversen Störzonen genau zu unterscheiden und ihre Intensität zu beurteilen und kann dann entsprechende Ratschläge geben.

Eine dauerhaft wirkende Abschirmung gegen Erdstrahlen wie z. B. gegen eine Belastung mit Elektrosmog gibt es leider nicht, einzig wirksam ist das Meiden der gestörten Plätze.

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