Für Schüler immer attraktiv: Ein Auslandsjahr in den USA an einer Privatschule.

Ein Auslandsjahr ist für Schüler und Schülerinnen ein wichtiger Abschnitt auf dem Weg ins Leben. Die Entscheidung, ob eine Schülerin oder Schüler das Abitur nach zwölf oder 13 Schuljahren ablegt, ist in der Regel gefallen, wenn die Frage eines Auslandsschuljahres, etwa in den USA, ansteht.
„Turbo-Abiturienten” müssen aber nicht auf diese wichtige Erfahrung verzichten. Die aktuelle Situation zeigt eine gewisse Ratlosigkeit bei Eltern und Lehrern. In der knapp bemessenen Zeit ab Klasse zehn bis zum Abitur, könnte ein Austauschjahr bedeuten, dass ein Jahr wiederholt werden müsste. Andererseits sind die jungen Erwachsenen, die ihr Abitur auf kürzestem Weg mit 18 Jahren in der Tasche haben, für die Aufnahme eines Studium in einer fremden Stadt noch relativ jung. So kann die für manche als „verlorenes Jahr” empfundene Zeit in der Schule ein „gewonnenes Jahr” für die persönliche Entwicklung sein. „Turbo-Abiturienten” erleben das Auslandsjahr heute oft in der neunten Klasse, Gesamtschüler meist in der zehnten Klasse.

Die USA sind der „Klassiker” für den Schulaufenthalt im Ausland. Aber auch Kanada, Neuseeland oder Ziele in Europa sind gefragt. Privatschulen, als Eliteschulen, sind besonders beliebt. Die 14- bis 18-jährigen leben überall in sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien und lernen so die Kultur des Gastlandes kennen. Das fördert die Toleranz der jungen Leute. Dies ist ebenso wichtig wie die erwartete Steigerung der Sprachfertigkeiten.

Ein anderer interessanter Aspekt ist der Besuch einer „Single Sex School”. Zahlreiche staatliche und private Schulen in den USA, Großbritannien oder Neuseeland bieten ein Auslandsjahr in Schulen und Internaten nur für Mädchen oder Jungen an. Neuere Forschungen zeigen deutlich, dass insbesondere während der Pubertät Jungen und Mädchen besser lernen, wenn sie unter sich sind.

Kompetente und individuelle Beratung ist unerlässlich. Neil van Siclen, Inhaber von admundi Language Services in Bremen, rät allen Eltern sich zu vergewissern, ob ein Veranstalter nach Deutschem Reiserecht arbeitet. Die Experten von admundi bieten allen Interessierten unverbindliche Beratungstermine auch am Abend oder Samstags an.

Besonders wichtig ist die neutrale, Veranstalter unabhängige Beratung. Ist sie doch ausschlaggebend für die Vorbereitung eines Auslandsjahrs an einer Privatschule  in den USA zum Beispiel. Die Auswahl der passenden Schule ist vom Temperament des Austauschschülers abhängig. Erwartet werden generell Interesse an fremden Kulturen, Anpassungsfähigkeit und ein gewisses Maß an persönlicher Reife sowie gute Gesundheit. Engagement in der Schule und bei außerschulischen Angeboten werden vorausgesetzt.

Im Vorfeld sind zahlreiche organisatorische Fragen, zum Beispiel nach dem Reiseweg, der Krankenversicherung oder der Auszahlung des Taschengeldes zu klären. Zu den erforderlichen Formalitäten, bei deren Erledigung admundi selbstverständlich hilft, gehören Visa-Angelegenheiten, Versicherungsfragen oder die Finanzierung. Ein Schüleraustausch kann auch, zum Beispiel in den USA, über BAFÖG gefördert werden. Ebenso gibt es die Möglichkeit von Stipendien.

Weitere Informationen gibt es auch beim Deutschen Fachverband Highschool e. V. (DFH) oder dem Fachverband Deutscher Sprachreise Veranstalter e. V. (FSDV).